Veröffentlicht in Features
am 21.08.2012 von Jusos Ludwigshafen

SERIE „JUNG SEIN IN LUDWIGSHAFEN“: Die Vorsitzenden der Nachwuchs- organisationen von SPD und CDU über die Probleme der Parteien, Facebook und Grillplätze

David Schneider und Steffen Funck haben schon miteinander musiziert. Inzwischen sind von ihnen aber unterschiedliche Töne zu hören: Schneider ist Vorsitzender der Jusos, Funck Vorstand der Jungen Union. Mit beiden kann man also gut über Jugend und Politik reden.

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 21.08.2012 von Jusos Ludwigshafen

STREITGESPRÄCH (7): Reiche per Vermögensabgabe oder Zwangsanleihe zur Kasse bitten, um die Staatsfinanzen in Europa
zu sanieren – das schlägt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vor. Die Nachwuchspolitiker David Schneider (Jusos) und Steffen Funck (Junge Union) haben wir gefragt, was sie davon halten. Gute Idee, sagt der eine. Unsinn, der andere.

Herr Schneider, Sie würden Reiche zur Kasse bitten – warum?
Schneider: Weil es ein Schritt in die richtige Richtung ist, sehr hohe Privatvermögen mit einer Sonderabgabe zu besteuern – öffentliche Haushalte könnten damit konsolidiert und Programme fürs Wachstum angeschoben werden.

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 15.06.2012 von Jusos Ludwigshafen

Anlässlich der ersten Lesung des Entgeltgleichheitsgesetzes, dass die SPD-Bundestagsfraktion im deutschen Bundestag eingebracht hat, sprechen sich die Jusos Ludwigshafen deutlich für den Gesetzentwurf aus.
Dazu erklärt der Vorsitzende der Ludwigshafener Jusos, David Schneider:
„Wir begrüßen den Gesetzentwurf für ein Entgeltgleichheitsgesetz. Es müssen gesetzliche Regelungen geschaffen werden, damit gleiches Entgelt für Frauen und Männer bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit endlich Wirklichkeit wird.

Veröffentlicht in Aktuell
am 13.06.2012 von Jusos Ludwigshafen

Veröffentlicht in Pressemitteilung
am 17.05.2012 von Jusos Ludwigshafen

 „Für Kitas – Gegen Betreuungsgeld“ - unter diesem Motto steht das nächste Rote Frühstück der SPD Ludwigshafen am kommenden Samstag, 19. Mai 2012, von 10.30 bis 13 Uhr, am Lichttor vor dem Rathaus. Bei dieser Gelegenheit stehen den Bürgerinnen und Bürgern wieder zahlreiche Mandatsträgerinnen und –träger, darunter Doris Barnett, Anke Simon, Günther Ramsauer und Kämmerer Dieter Feid, bei Kaffee und heißen Würstchen für Gespräche zur Verfügung. Außerdem wird passend zum Motto eine Hüpfburg und Dosenwerfen für Kinder von den Jusos angeboten.

 „Wir wollen echte Wahlfreiheit für alle Eltern schaffen“, erklären die Bundestagsabgeordnete Doris Barnett und der Juso-Vorsitzende David Schneider zu der Kampagne `Für Kitas – Gegen Betreuungsgeld´. „Dazu ist ein konsequenter weiterer Ausbau von Kindertagesstätten notwendig, um den Rechtsanspruch für unter Dreijährige ab 2013 auch wirklich gewährleisten zu können. Die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Einführung des Betreuungsgeldes lehnen wir entschieden ab. Daran wird auch nicht das in Aussicht gestellte Geld des Bundes für den Ausbau von Kita-Plätzen ändern. Denn erstens hat die Bundesregierung dazu nichts beschlossen, und die Familienministerin weiß selbst nicht, was sie wollen darf und zweitens erwarten wir, dass der Bund die Länder, vor allem aber die Kommunen bei dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe entlastet. Die ‚Entlastung‘ kann nicht darin bestehen, keine Kita-Plätze anzubieten“.

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